Karriere

Pflege Neuigkeiten

Führungswechsel im bpa Bundesverband

2. September 2021
Norbert Grote bestimmt seit dem 1. September zusammen mit Bernd Tews die Geschicke des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste e. V. (bpa) maßgeblich mit. Der bisherige langjährige Geschäftsführer für den stationären Bereich, Herbert Mauel, geht in den Ruhestand.
Der ausgebildete Altenpfleger und studierte Kaufmann Grote arbeitet seit 2003 beim bpa, bei dem er seit 15 Jahren die Leitung der Landesgeschäftsstelle in Nordrhein-Westfalen (NRW) innehat: „Unter seiner Führung und in enger Abstimmung mit seinem Vorstand hat er die Landesgeschäftsstelle NRW mit seinen Ideen und Themen nach vorn gebracht und sie mit 2.000 Mitgliedsunternehmen zur größten Geschäftsstelle des bpa entwickelt“, erläuterte bpa-Präsident Bernd Meurer anlässlich der Amtsübergabe am 1. September 2021.
Weiterlesen ...

DBfK startet PflegOMat

26. August 2021

Der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) startet einen PflegOMat zur Bundestagswahl, mit dem man überprüfen kann, wie die Parteien pflegepolitische Forderungen umsetzen wollen. Denn: Pflegepolitik muss ein zentrales Wahlkriterium für alle Wahlberechtigten sein.

Der DBfK hat bei den demokratischen Parteien, die im Bundestag vertreten sind, Forderungen eingereicht und die Parteien aufgefordert, sich dazu zu positionieren. Die Parteien konnten sich außerdem dazu äußern, wie sie Forderungen umsetzen wollen oder warum sie Forderungen ablehnen. Die Antworten der Parteien sind in den DBfK-PflegOMat eingeflossen, der damit ein Informationsangebot für die jeweilige individuelle Wahlentscheidung bietet.

„Ich kann nur allen beruflich Pflegenden raten, sich mit den Wahlprogrammen der Parteien aufmerksam auseinanderzusetzen. Mit unserem PflegOMat kann man sich schnell einen Überblick verschaffen, wie die Parteien nach der Wahl pflegepolitisch agieren wollen. Es lohnt zusätzlich ein Blick in die Wahlprogramme, um zu sehen, wie konkret Pflegepolitik bereits hier mitgedacht wurde“, so DBfK-Präsidentin Christel Bienstein. „Darüber hinaus müssen wir auch bei unseren Patient/innen, Bewohner/innen, den Angehörigen und im eigenen privaten Umfeld darauf hinwirken, dass Pflegepolitik zum Wahlkriterium wird.“

Weiterlesen ...

53610 Auszubildende zur Pflegefachfrau und zum Pflegefachmann am Jahresende 2020

13. August 2021

Seit Anfang 2020 ist in Deutschland eine Ausbildung im neuen Beruf der Pflegefachfrau beziehungsweise des Pflegefachmanns möglich. Nun liegen erstmals Ausbildungszahlen vor. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren zum Jahresende 2020 insgesamt 53 610 Frauen und Männer in der Ausbildung zu diesem neuen Beruf, mit dessen Einführung unter anderem die Arbeit in der Pflege attraktiver gemacht und so dem Fachkräftemangel in der Pflege begegnet werden soll.

Seit 2020 sind Ausbildungen nach dem Pflegeberufereformgesetz möglich

In der neuen Ausbildung, die mit dem Pflegeberufereformgesetz (PflBRefG) von 2017 begründet wurde, werden die bis dahin getrennten Ausbildungen in den Berufen Gesundheits- und Krankenpfleger/in, Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/in sowie Altenpfleger/in zum Berufsbild Pflegefachfrau/-mann zusammengeführt. Der Wechsel zwischen Krankenpflege, Kinderkrankenpflege und Altenpflege soll erleichtert und den Pflegefachkräften ein breiteres Tätigkeitsfeld eröffnet werden. Im Gegensatz zu den Vorläuferausbildungen erhalten Auszubildende zur Pflegefachfrau und zum Pflegefachmann eine Ausbildungsvergütung.

17 % der neuen Auszubildenden sind 30 Jahre oder älter

Nicht nur junge Menschen wählen eine Ausbildung in der Pflege: 6 % beziehungsweise 3 582 Auszubildende zur Pflegefachfrau oder zum Pflegefachmann waren bei Ausbildungsbeginn bereits 40 Jahre oder älter, weitere 11 % beziehungsweise 5 910 waren zwischen 30 und 39 Jahre alt. Das Durchschnittsalter (Median) bei Ausbildungsbeginn lag bei 20 Jahren. Ebenso wie die Vorläuferausbildungen wählen vor allem Frauen die neue Ausbildung: Gut drei Viertel der Auszubildenden (76 % beziehungsweise 40 602) im neuen Berufsbild waren Frauen.

Eine von 100 Ausbildungen findet in Teilzeit statt

Nach dem Pflegeberufegesetz können Auszubildende zur Pflegefachfrau beziehungsweise zum Pflegefachmann ihre Berufsausbildung auch in Teilzeit absolvieren. Dies soll einerseits Personen mit familiären Verpflichtungen die Ausbildung erleichtern, andererseits sollen berufsbegleitende Ausbildungen unterstützt werden, etwa die Weiterqualifizierung vom Pflegehelferberuf zur Pflegefachkraft. Im ersten Ausbildungsjahr haben 507 Auszubildende (1 %) die Möglichkeit zur Teilzeitausbildung genutzt.

6,4 % gelöste Verträge bis zum Stichtag 31.12.2020

Im Jahr 2020 wurden insgesamt 57 294 Ausbildungsverträge abgeschlossen. 3 681 Verträge (6,4 %) wurden bis zum Jahresende bereits wieder gelöst. Dies bedeutet nicht, dass die betreffenden Personen ihre Ausbildung abgebrochen haben: Ein Teil der vorzeitigen Vertragslösungen mündet in einen neuen Vertrag bei einem anderen Ausbildungsbetrieb.

Weitere Informationen:

Die Angaben entstammen der amtlichen Datenerhebung auf Grundlage der Pflegeberufe-Ausbildungsfinanzierungsverordnung (PflAFinV). Informationen zum Beruf „Pflegefachmann/-frau“ sind im Internetangebot der Bundesagentur für Arbeit verfügbar.

Weitere Ergebnisse zur Statistik nach der Pflegeberufe-Ausbildungsfinanzierungsverordnung sind im Internetangebot des Statistischen Bundesamtes unter www.destatis.de im Themenbereich –> Gesellschaft und Umwelt –> Bildung, Forschung, Kultur –> Berufliche Bildung verfügbar.

Die vollständige Pressemitteilung sowie weitere Informationen und Funktionen sind im Internet-Angebot des Statistischen Bundesamtes unter https://www.destatis.de/pressemitteilungen zu finden.

Weitere Auskünfte:

Berufsbildungsstatistik

Telefon: +49 (0) 611 / 75 44 62

www.destatis.de/kontakt

Pressekontakt:

Rückfragen an obigen Ansprechpartner oder an:
Statistisches Bundesamt

Pressestelle

Telefon: +49 611-75 34 44
www.destatis.de/kontakt

Weiterlesen ...

Auffrischungsimpfungen – Deutsche Stiftung Patientenschutz

13. August 2021

Die Deutsche Stiftung Patientenschutz fordert im Zuge der geplanten Auffrischungsimpfungen für Bewohnerinnen und Bewohner in Alten- und Pflegeheimen auch für das dort beschäftigte Pflegepersonal ein umfassendes Impfangebot.

Dazu sagte Stiftungsvorstand Eugen Brysch der „Rheinischen Post“ vom Mittwoch:

„Wenn Pflegeheimbewohner und Hochbetagte optimal geschützt werden sollen, dann müssen ab September auch alle 1,3 Millionen Altenpflegekräfte endlich ein gezieltes Impfangebot bekommen.“

Keine „Extra-Bratwurst und keine Kino-Freikarte“ werde das noch zögernde Personal in den Alten- und Pflegeheimen zu einer Impfung bewegen. Nur ein niederschwelliges, leicht erreichbares Impfangebot werde zum Erfolg führen, mahnte Brysch.

Das Robert Koch-Institut (RKI) hat jüngst in einem 10-seitigen Papier Empfehlungen für eine Corona-Strategie mit Blick auf den nahenden Herbst und Winter genannt und zu Impfvorbereitungen in Pflegeheimen geraten.

Der Deutsche Hausärzteverband indes mahnt zur Geduld, „da die Studien zu den Auffrischungsimpfungen noch laufen“, sagte der Verbandsvorsitzende Ulrich Weigeldt der „Rheinischen Post“.

Weigeldt weiter:

„Die Politik neigt aber derzeit dazu, an der wissenschaftlichen Kompetenz der Ständigen Impfkommission vorbeizupreschen.“

Weiterlesen ...

Corona Testzentrum öffnet in Halberstadt

31. Juli 2021

innoCare – Ambulante Pflegedienste eröffnet ein Corona Testzentrum in Halberstadt um eine Rückkehr in die Normalität während dieser Pandemie mitzugestalten. Weitere Testzentren in Halle (Saale) sind in Planung.

Kommen Sie direkt vorbei oder vereinbaren Sie einen Termin:

https://www.innovative-pflege-halberstadt.de/covid-19-testcenter/

Weiterlesen ...

Wie suchen Pflegefach- und Pflegehilfskräfte am Standort HALBERSTADT

31. Juli 2021

Innovative & profesionelle Pflege, das ist die Mission von innoCare – Ambulante Pflegedienste.

Um diese Mission zu erfüllen, brauchen wir echte Pflegeprofis. Brauchen wir Dich!

Wir suchen Pflegefach- & Pflegehilfskräfte am Standort HALBERSTADT

info@innovative-pflege-halberstadt.de

Weiterlesen ...

Interkulturelle Öffnung in Medizin und Pflege

12. Juli 2021

Chancen und Herausforderungen von Migration werden durch kulturelle Unterschiede bei der medizinischen und pflegerischen Arbeit besonders deutlich. Ein Forschungsteam der Charité Universitätsmedizin Berlin und der FOM Hochschule hat sich in einem Projekt damit befasst.

„Unser Interesse galt mitarbeiter- und organisationsbezogenen Faktoren, die dazu beitragen, interkulturell herausfordernde Situationen erfolgreich zu meistern. Unsere Überzeugung ist, dass kulturkompetentes Handeln zentrale Voraussetzung für eine bedarfsgerechte Versorgung von Migranten bzw. Post-Migranten ist“, erklärt Prof. Dr. phil. Liane Schenk. Sie hatte im Forschungsprojekt „Teilhabe durch soziokulturelle Öffnung? (Post-) migrantische Fachkräfte und Patient/innen im institutionellen Wandel am Beispiel von Medizin und Pflege (ToP)“ die Gesamtleitung inne und verantwortet die Versorgungsforschung am Institut für Medizinische Soziologie und Rehabilitationswissenschaft der Charité. Eine solche Untersuchung wurde erstmals so differenziert für Medizin und Pflege durchgeführt. Die Forschenden erhoben auch Daten aus Versorgungseinheiten in Nordrhein-Westfalen sowie Berlin. „Seitens der Politik wird die dringende Notwendigkeit für kultursensible Angebote im Gesundheitswesen wahrgenommen, jedoch wird bislang noch nichts Entsprechendes angeboten. In unserem Forschungsverbund konnten wir nun Vorlagen schaffen, an denen sich Mitarbeitende für ihre Arbeit mit kulturell verschiedenen Gruppen und Personen orientieren können“, so Prof. Dr. David Matusiewicz, der das Teilprojekt am ifgs Institut für Gesundheit & Soziales der FOM geleitet hat und als Dekan auch für den Hochschulbereich Gesundheit & Soziales verantwortlich ist. In beiden Bundesländern wurde die Studie in insgesamt acht Versorgungseinrichtungen, vier Krankenhäusern sowie vier ambulanten Pflegediensten, durchgeführt.

Unterstützung für die Praxis

Parallel zu den Erhebungen wurden kultursensible Interventionen in Form eines „Maßnahmenkoffers“ entwickelt und evaluiert. Der Einsatz wurde auf sechs Stationen zweier Krankenhäuser getestet. Neben einer Zusammenstellung von Anamnesebögen in verschiedenen Sprachen, Fragebögen, medizinischen Sprachtafeln und Piktogrammen, die in herausfordernden Kommunikationssituationen genutzt werden können, enthält er u.a. Broschüren zu Spezifika in verschiedenen Kulturen. Eine digitale Version ist in Vorbereitung.

Das Projekt lief vom 01.02.2018 bis 31.05.2021 und wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert.

 

Weiterlesen ...

Aktuelles zum Coronavirus

28. Juni 2021

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hat die Menschen dazu aufgerufen, sich vollständig gegen das Coronavirus impfen zu lassen. „Impfen ist das beste Mittel gegen die Pandemie und schützt auch vor den bekannten Virusvarianten“, sagte er vor der Bundespressekonferenz. Besonders im Hinblick auf die rasante Ausbreitung der Delta-Variante sei ein vollständiger Impfschutz sehr wichtig. Mittlerweile seien 63 Prozent aller Erwachsenen mindestens einmal geimpft.  Es gebe zudem ausreichend Impfstoffe, um allen impfwilligen Erwachsenen bis Ende Juli ein Angebot zu machen. Allen impfwilligen 12 bis 18-Jährigen soll bis Ende August eine Impfung ermöglicht werden. Bis heute seien 300.000 aus dieser jüngeren Altersgruppe geimpft.

Wer nicht geimpft ist wird sich unweigerlich früher oder später infizieren. Impfung oder Infektion – das ist die Wahl für jeden Einzelnen.

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn

Spahn rief dazu auf, auch im Sommer weiterhin vorsichtig zu sein. „Aus einem zu sorglosen Sommer darf kein Sorgenherbst werden.“ Weiterhin müsse ein großer Unterschied zwischen Aktivitäten draußen – wo viel mehr möglich sei – und im Innenbereich gemacht werden. Reisen sei in fast alle Teile Europas möglich. Damit aber auch die Schulen nach dem Sommer sorgenfreier starten könnten, sollten Familien nach der Urlaubsreise ein paar Mal die breit verfügbaren kostenlosen Testangebote im Land nutzen.

Professor Lothar Wieler, Präsident des Robert Koch-Instituts, sagte, eine vollständige Impfung schütze vor einer schweren Erkrankung – auch nach einer Infektion mit der Delta-Variante. Der Volle Impfschutz sei wichtig, um die Inzidenzen und Fallzahlen niedrig zu halten. Dann seien auch die Menschen besser geschützt, die noch nicht geimpft sind oder nicht geimpft werden können. Professor Leif Erik Sander, Leiter der Forschungsgruppe für Infektionsimmunologie und Impfstoff-Forschung der Berliner Charite, nannte eine möglichst hohe Impfquote essentiell. Auch die Menschen, die noch zögern oder die Notwendigkeit der Impfung noch nicht erkannt hätten, müssten überzeugt werden.

Mit Blick auf die letzte Sitzung des Bundestages vor dem Sommer dankte Spahn dem Parlament für eine gute Zusammenarbeit. „Die Pandemie ist eine Zumutung für die freiheitliche Demokratie“. Aber sie habe gezeigt, dass die Zusammenarbeit zwischen Regierung, Bundestag und Bundesländern funktioniere, man sich vertraue und aufeinander verlassen könne.

Weiterlesen ...

Hitzewelle – gut vorbereitet mit Hitzeaktionsplänen

21. Juni 2021

Die erste Hitzewelle rollt über Deutschland, alle schwitzen und fühlen sich erschöpft. Doch die hohen Temperaturen belasten Pflegebedürftige und chronisch Kranke besonders. Gesundheitseinrichtungen sind daher angehalten, vorausschauend zu agieren.

Angesichts der extremen Hitze mahnen Gesundheitsbehörden zur Umsicht. Vor allem in Gesundheitseinrichtungen sei Vorsicht geboten, weil für Pflegebedürftige und chronisch Kranke hohe Temperaturen rasch gefährlich werden können. Erst kürzlich hatte eine Auswertung von Daten der AOK  gezeigt, dass Menschen über 65 Jahre überdurchschnittlich stark gefährdet sind, an heißen Tagen gesundheitliche Probleme zu bekommen. Umso wichtiger ist es, in Pflege und Gesundheitswesen Vorkehrungen zu treffen, um Bewohner, Patienten, aber auch Mitarbeitende zu schützen.

Weiterlesen ...

Einigung: Kabinett beschließt Pflegereform

9. Juni 2021

Bessere Bezahlung für Pflegende, mehr Verantwortung und die Entlastung der Pflegebedürftigen bei den Eigenanteilen im Heim – das sind die Kernpunkte der geplanten Reform. Zur Finanzierung soll es ab 2022 vom Bund jährlich 1 Milliarde Euro geben.

Nach teils zähem Ringen hat die schwarz-rote Koalition nun noch vor der Bundestagswahl die Pflegereform auf den Weg gebracht. Kernpunkt ist die bessere Bezahlung von Pflegekräften – seit längerem erklärtes Ziel der Bundesregierung. So sollen ab dem 1. September 2022 nur noch Pflegeeinrichtungen zur Versorgung zugelassen werden, die ihre Pflege- und Betreuungskräfte nach Tarif bezahlen. Damit Heime mehr Pflegepersonal anstellen, wird ein bundeseinheitlicher Personalschlüssel vorgegeben, der Einstellungen zusätzlicher Pflegekräfte ermöglicht. Pflegende erhalten künftig mehr Verantwortung und sollen Hilfsmittel verordnen und eigenständige Entscheidungen in der häuslichen Pflege treffen können. Heimbewohner werden, bereits ab dem ersten Jahr, bei den Zuzahlungen zur reinen Pflege entlastet. Zur Finanzierung wird der Beitragszuschlag für Kinderlose in der Pflegeversicherung um 0,1 Prozentpunkte erhöht, was Mehreinnahmen von rd. 400 Millionen Euro pro Jahr bedeutet. Ab 2022 soll die Pflegeversicherung zudem einen pauschalen Bundeszuschuss in Höhe von jährlich einer Milliarde Euro erhalten. (SK)

Weiterlesen ...

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen