Karriere

Pflege Neuigkeiten

Standort Halberstadt – der Pflegedienst und das Team wachsen weiter

8. August 2022

Wir freuen uns dass der Standort Halberstadt weiter wächst. Unser professionelles Team leistet bemerkenswerte Arbeit in der ambulanten Pflege aber auch im Covid 19 Testzentrum. Weiter so.

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Neuer innoCare – Ambulante Pflegedienste Standort in Halle Süd

8. August 2022

Die Vorbereitungen laufen, das Team steht, das Büro wird für euch auf Vordermann gebracht. Lasst euch überraschen bald geht es los. Mit einem weiteren Standort in Halle (Saale) – Halle Süd.

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unternehmensweit neue Arbeitsbekleidung

23. Juni 2022

Wir freuen uns alle Mitarbeiter mit neuen einheitlichen und hochqualitativen Arbeitsbekleidungen auszustatten.

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Frohe Pfingsten

5. Juni 2022

Das Team von innoCare Ambulante Pflegedienste wünscht allen Kunden, Angehörigen und Mitarbeitern ein frohes und gesegnetes Pfingstfest. Wir wünschen Ihnen eine sonnige Zeit im Kreis Ihrer Liebsten und ein erholsames langes Wochenende.

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Kindertag – Alles Gute wünscht innoCare

2. Juni 2022

Wir wünschen allen kleinen Mitbürgern alles Gute zum internationalen Kindertag!

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12.05. ist internationaler Tag der Pflege

13. Mai 2022

Heute ist der internationale „Tag der Pflege“! Ein besonderer Tag, auch wenn jeder Tag ein „Tag der Pflege“ sein sollte.

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zufriedene Patienten

8. Mai 2022

Man kann uns zertifizieren, offiziell Prüfen oder im Markt vergleichen. Doch die beste Bewertung kommt von unseren Patienten. Solch ein Dankeschön ist mehr Wert als jede Zertifizierung. DANKE!

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Freitestung nach fünf Tagen ab dem 1. Mai

13. April 2022

Die GMK-Vorsitzende, Sachsen-Anhalts Gesundheitsministerin Petra Grimm-Benne (SPD), sagte: „Den geplanten Strategiewechsel der Quarantäne- und Isolationsregelungen hin zu mehr Eigenverantwortung halten wir für vertretbar.“ Die neuen Empfehlungen des Bundesgesundheitsministeriums mit dem Robert-Koch-Institut gehen auf einen Beschluss der GMK zurück. Die Gesundheitsminister, -ministerinnen und -senatorinnen hatten darum gebeten, die Quarantäne- und Isolationsregelungen an die aktuellen Gegebenheiten anzupassen und zu überarbeiten.

Die Absonderung für Infizierte und Kontaktpersonen soll ab Mai von sieben auf fünf Tage verkürzt werden. Für Beschäftigte in Einrichtungen des Gesundheitswesens, in Alten- und Pflegeeinrichtungen und ambulanten Pflegediensten müssen im Infektionsfall die Gesundheitsämter ein Tätigkeitsverbot anordnen. Eine Freitestung ist frühestens nach fünf Tagen möglich.

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bad e.V.: Drohende Unterversorgung durch Tariftreuepflicht?

13. April 2022

Die Zeit drängt: Bis zum 30. April 2022 haben Pflegeeinrichtungen zu erklären, wie sie künftig ihre Pflegekräfte entlohnen werden. Hintergrund: Ab dem 1. September 2022 greift die sogenannte „Tariftreuepflicht“.  Ab dann dürfen tarifungebundene Pflegeeinrichtungen das „regional übliche Entgeltniveau“ bei der Entlohnung ihrer Beschäftigten in der Pflege oder Betreuung nicht unterschreiten oder müssen ihnen die Entgelte eines Tarifvertragswerkes zahlen. Nach Einschätzung des Bundesverbands Ambulante Dienste und Stationäre Einrichtungen (bad) e.V. ist die Einführung der Tariftreuepflicht für die Arbeitgeber in der Pflegebranche mit großen Unsicherheiten behaftet.

Andrea Kapp, Rechtsanwältin und Bundesgeschäftsführerin des bad e. V. erklärt dazu: „Der Bundesverband Ambulante Dienste und Stationäre Einrichtungen (bad) e.V. begrüßt ausdrücklich auskömmliche Löhne und steht auch einer tariflichen Regelung nicht entgegen. Jedoch sind die Umstände, unter denen die Unternehmer in der Pflege eine derart weitreichende und existenzielle Entscheidung treffen müssen, alles andere als geklärt. Weder sind die von den Landesverbänden der Pflegekassen in allen Bundesländern veröffentlichten regional üblichen Entgeltniveaus in irgendeiner Weise überprüfbar, noch ist den Betreibern von Pflegeeinrichtungen die Höhe der Refinanzierung bekannt.“

Versorgungslücke durch höhere Sachleistungen vermeiden

Höhere Löhne in der Pflegebranche führen laut bad e. V. zwangsläufig zu gestiegenen Kosten bei den Pflegesachleistungen insgesamt, und damit seien auch die pflegebedürftigen Menschen unmittelbar betroffen. „Wenn bei steigenden Vergütungen in der Pflege nicht gleichzeitig auch die Sachleistungs-Budgets angepasst werden, entsteht für die Betroffenen eine Versorgungslücke: Sie werden eher auf Leistungen verzichten, als selbst Geld in die Hand zu nehmen, um gestiegene Pflegekosten auszugleichen“, meint Andreas Kern, Bundesvorsitzender des bad e. V. und Betreiber mehrerer Pflegeeinrichtungen.

Für den Verband liegt die Lösung auf der Hand: Der Gesetzgeber müsste die Pflegesachleistungen entsprechend den steigenden Kosten anpassen, d. h. nach Aussage von Kern, deutlich höher als die regelhafte Dynamisierung. Dies habe der Gesetzgeber allerdings bisher abgelehnt. Unverständlich – wie Kern moniert: „In allen Bereichen des Lebens und in allen Branchen steigen die Kosten und die Dienstleistungen und Produkte werden entsprechend teurer. Nur in der Pflege werden steigende Kosten nicht umfassend abgedeckt.“ (SK)   

 

Quelle: https://www.springerpflege.de/rahmenbedingungen/bad-e-v—drohende-unterversorgung-durch-tariftreuepflicht-/20280600

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Frist für Tarifpflicht bleibt

2. April 2022

Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) erklärte, Pflegekräfte sorgten mit ihrem besonderen Einsatz dafür, dass Deutschland bisher die Pandemie bewältigen konnte. „Dafür wollen wir uns erneut auch mit einer Prämie bedanken.“ Die Regierung werde es nicht bei dem Bonus als Dank belassen. Arbeitsbedingungen und Bezahlung von Pflegekräften müssten insgesamt deutlich besser werden, sagte Lauterbach. „Gute Pflege ist eine immer wichtiger werdende Stütze unserer Gesellschaft. Für den Aufbau der Pflege werden wir uns weiter einsetzen.“

Altenpflegerinnen und -pfleger in Vollzeitbeschäftigung können bis zu 550 Euro bekommen, andere Beschäftigte bis zu 370 Euro, sofern sie ein Viertel ihrer Arbeitszeit mit den Pflegebedürftigen verbringen. Auch Auszubildende Freiwilligendienstleistende und Leiharbeitnehmer erhalten einen Bonus.

In den Krankenhäusern sollen die Klinikträger gemeinsam mit Betriebsräten oder Mitarbeitervertretungen über die Höhe der Boni bestimmen. Die Prämien für Pflegekräfte auf Intensivstationen sollen um das 1,5-fache höher sein als für Pflegefachkräfte auf Normalstationen. Dem Bundesgesundheitsministerium zufolge werden 837 Kliniken mit 280.000 Pflegekräften das Geld für die Bonuszahlungen erhalten, die 95 Prozent aller Covid-Patienten versorgt haben. Bedingung ist, dass sie 2021 mehr als zehn Covid-19-Patienten behandelt haben, die beatmet werden mussten. Insgesamt gibt es in Deutschland rund 1.900 Krankenhäuser. Im ersten Pandemiejahr 2020 hatte der Bund schon einmal Boni für Pflegekräfte beschlossen.

Keine Verschiebung der Tarifpflicht

Mit der am 30. März 2022 vom Kabinett verabschiedeten Formulierungshilfe für ein Pflegebonusgesetz wurden auch verschiedene Klarstellungen und Änderungen zum Verfahren der Einführung einer Entlohnung mindestens in Höhe von Tarif verabschiedet. Mit diesen soll das Verfahren konkretisiert und vereinfacht werden. Eine Verschiebung der Einführung der Tarifpflicht wurde indes nicht verabschiedet, teilte das Bundesgesundheitsministerium auf Nachfrage der Zeitung CAREkonkret mit.

 

Quelle: https://www.haeusliche-pflege.net/artikel/2022/3_2022/frist-fuer-tarifpflicht-bleibt?fbclid=IwAR3xcFOqAuWba72o2N0CGvfo1jO790djYHSlJcuGgnHFBnyvl7zpgow881o

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